3. Entbindung und Versorgung von Frühgeborenen

Eine erwachsene Hand hält sanft die kleine Hand eines Babys, das einen weißen Strampler mit buntem Muster trägt. Der Fokus liegt auf den Händen, der Hintergrund ist unscharf, die Szene wirkt beschützend und zärtlich.
© Unsplash

Kommt es zu einer sehr frühen Geburt, ist für die Mutter und ihr Frühchen – das manchmal weniger als 2 Pfund wiegt – eine Spezialklinik der beste Ort.

  • Heute wird jedes Frühchen von jeweils einer erfahrenen Pflegekraft betreut – die oftmals eine Fachweiterbildung im Bereich Pädiatrische Intensivpflege gemacht hat.
  • Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Frühgeborene, die in solchen Zentren auf die Welt kommen und ihre ersten Lebensmonate dort verbringen, eine deutlich höhere Überlebensrate haben.
  • Zum Glück sind Frühgeburten relativ selten. Daher ist es sinnvoll, die spezialisierten und raren Kinder-Intensiv-Pflegekräfte auf wenige Zentren zu konzentrieren, in denen sie 365 Tage im Jahr eine 24-Stunden-Betreuung der kleinen Patienten gewährleisten.
  • In den drei größten Städten Sachsens – Chemnitz, Dresden, Leipzig – gibt es sogenannte Perinatalzentren Level 1, in denen jährlich jeweils nur bis zu 100 kleine Patientinnen und Patienten und ihre Familien betreut werden.
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