1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Stationäre medizinische Versorgung in Krankenhäusern

In Sachsen sichert ein flächendeckendes, funktional abgestuftes System von Krankenhäusern die bedarfsgerechte medizinische Versorgung der Bevölkerung. Wichtigstes Planungsinstrument der eigenverantwortlich wirtschaftenden Krankenhäuser ist der Krankenhausplan des Freistaates Sachsen. Darin sind die Grundsätze und Leitlinien der Krankenhausplanung, Festlegungen zu den Versorgungsaufträgen und konkreten Kapazitäten in den einzelnen Krankenhäusern sowie Angaben zu speziellen Versorgungsstrukturen ausgewiesen. Neue medizinische und technische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, Veränderungen in der Altersstruktur der Einwohner auf Grund der demografischen Entwicklung sowie die Notwendigkeit einer ökonomischen Ressourcennutzung erfordern die ständige Weiterentwicklung des Krankenhausplanes. Der Krankenhausplan wird daher in der Regel alle drei Jahre fortgeschrieben.

 

 

Ausgleichszahlungen für bestimmte Krankenhäuser nach § 21 Absatz 1a Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG)

Die Regelung in § 21 Absatz 1a des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) sowie in der Verordnung zur Anpassung der Voraussetzungen für die Anspruchsberechtigung der Krankenhäuser nach § 21 Absatz 1a des Krankenhausfinanzierungsgesetzes - Anpassungsverordnung ermöglicht den Ländern nur unter bestimmten Voraussetzungen, Krankenhäuser zu bestimmen, die für Ausfälle von Einnahmen seit dem 18. November 2020 bis zum 28. Februar 2021 Ausgleichszahlungen aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds erhalten können, wenn sie zur Erhöhung der Verfügbarkeit von betreibbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten planbare Aufnahmen, Operationen oder Eingriffe verschieben oder aussetzen.  

Die insoweit taggenau bestimmten Krankenhäuser werden an dieser Stelle veröffentlicht. 

Liste der bestimmten Krankenhäuser nach § 21 Absatz 1a KHG - Stand: 16.04.2021, 08:00 Uhr