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Gesunde Sachsen

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Neue Grippe (Influenza A/H1N1)

Aktuelles in Sachsen

Die Einschätzung der Situation in Sachsen können Sie dem wöchentlichen Influenza-Bericht der Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen entnehmen.

Foto: Impfung eines Bürgers gegen die Schweinegrippe

Impfung eines Bürgers gegen die Neue Grippe (»Schweinegrippe«)
(© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz)

Die Zahl der impfenden Ärzte steigt stetig. Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen hat eine Auflistung von Ärzten, die eine Impfung gegen die Neue Grippe (A/H1N1) anbieten, veröffentlicht.

Soll man sich und seine Angehörigen in dieser Situation nun impfen lassen oder nicht? Beim Bundesministerium für Gesundheit finden Sie die nötigen Informationen und Links.

Aktuelles in Deutschland

Die Einschätzung der Situation in Deutschland entnehmen Sie bitte der Internetseite des Robert Koch-Instituts.  

Ab dem 12. Oktober 2009 werden die Fallzahlen zur neuen Grippe A/H1N1 in Deutschland konzentriert mit weiteren Informationen im Epidemiologischen Wochenbericht veröffentlicht. Die tägliche Situationseinschätzung, die bisher an dieser Stelle publiziert wurde, entfällt ab sofort. Der Epidemiologische Wochenbericht wird jeweils Montags erscheinen, mit den Daten der Vorwoche.

Vor dem Hintergrund zahlreicher Fälle der Neuen Grippe des Typs A/H1N1 bei Menschen in Teilen der USA und Mexiko sowie einem ersten bestätigen Fall in Spanien, laufen seit 24.04.2009 die Vorsorgemaßnahmen der Gesundheitsbehörden auf Bundes- und Landesebene in Abstimmung mit dem Robert-Koch-Institut und dem Friedrich-Löffler-Institut. Ärzte, Krankenhäuser, Gesundheitsämter und die Flughäfen wurden über die aktuelle Lage informiert.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das neue Virus am 25.4.2009 als gesundheitliches Risiko von internationaler Bedeutung eingestuft, eine vergleichbare Einstufung gab es beim Auftreten von SARS 2003. Die Weltgesundheitsorganisation hat am 27. April die pandemische Warnphase 4 und am 29. April 2009 die Phase 5 ausgerufen. Seit 11.06.2009 gilt die WHO-Phase 6. Mit der Höherstufung bildet die Weltgesundheitsorganisation die Situation der vergangenen Tage und Wochen ab, in denen immer mehr Staaten Erkrankungsfälle bestätigt haben. Mit dem Ausrufen der Phase 6 gibt es keinen Automatismus bei den Aktivitäten. Die bereits etablierten Maßnahmen und Krisenreaktionsstrukturen in Deutschland werden fortgeführt, bei Bedarf intensiviert und an neue Situationen angepasst.

Der Freistaat Sachsen hat sich bereits frühzeitig auf die Bewältigung einer derartigen Krisensituation vorbereitet. Im Mittelpunkt dieser Vorbereitung steht der Influenza-Pandemieplan des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz. Er richtet sich nicht nur an die für das Gesundheitswesen Zuständigen, sondern an alle zur Bewältigung von Krisenlagen Verantwortlichen. Dieser Plan gibt vor, in welchen Situtation welche Maßnahmen eingeleitet werden müssen, um die Bevölkerung schnell und effizient zu schützen.

Empfehlungen zu Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen sowie zum Arbeitsschutz bei Virusinfektionen stehen den Behörden und Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung und werden momentan an die aktuelle Situation angepasst.

Weitere Informationen gibt es auch auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.

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Aktuelles

Liste aller impfenden Ärzte in Sachsen
ein Angebot der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen

Info-Hotline zur Neuen Grippe

Das sächsische Sozial- und Verbraucherschutzministerium bietet seit 09.11.2009 eine Info-Hotline zur Neuen Grippe an. Hier können Sie sich montags bis freitags zwischen 8 und 11 Uhr sowie zwischen 14 und 16 Uhr informieren: 0351/564-5555

 

Weiterführende Informationen

Logo Neue Grippe des Bundesministeriums für Gesundheit

Bürger-Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit

Hier können Sie sich montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr informieren: 030-346 465 100

Auskünfte zur Impfung geben die Gesundheitsämter vor Ort.

© Sächsisches Staatsministerium für Soziales