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Gesundheitsberichterstattung

Titelabbildung: Ärztin betrachtet Röntgenbild. Älter Mann schaut über den Rand seiner Brille.

Beste Versorgung zum Schutz der Gesundheit - das Sächsische Gesundheitswesen
(© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und verbraucherschutz)

Gesundheitsberichterstattung (GBE) ist die beschreibende Bewertung von Daten und Informationen, die für die Gesundheit der Bevölkerung, das Gesundheitswesen und die Gesundheitssituation beeinflussenden Lebens- und Umweltbedingungen bedeutsam sind. Die Gesundheitsberichterstattung dient der Information von Politik, Forschung, Akteuren des Gesundheitssystems und der interessierten Öffentlichkeit. Sie soll dazu beitragen, eine sachliche Grundlage für die Formulierung von den in der sächsischen Landesrahmenvereinbarung stehenden Zielbereichen zur Verfügung zu stellen.

Gesundheitsberichterstattung braucht zur Interpretation, zur Vergleichbarkeit und zur Trendbeobachtung eine aussagefähige Datengrundlage. Dafür steht auf Landesebene ein »Indikatorensatz für die Gesundheitsberichterstattung der Länder« zur Verfügung, der in der aktuellen Fassung im Jahr 2003 durch die Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) verabschiedet wurde. In diesem Katalog sind rund 300 Indikatoren zu verschiedenen gesundheitsrelevanten Themen erfasst, die eine vergleichbare Datenbasis auf Bundesländerebene ermöglichen sollen. Die Themenfelder umfassen die Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens, die gesundheitliche Lage - dazu zählen Gesundheitsprobleme, Krankheiten, Gesundheitsverhalten und -gefährdungen - sowie Leistungen und Inanspruchnahme des Gesundheitswesens.

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Weiterführende Informationen

Die Daten sind über das Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen verfügbar.

Publikationen/Berichte

Titelabbildung: Broschüre »Sächsischer Brustkrebsbericht 2002 bis 2006«

Der »Sächsische Brustkrebs-
bericht 2002 bis 2006«
wurde im Juni 2009 veröffentlicht.

© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz