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UV-Strahlung

Sonnenlicht ist für den Menschen lebensnotwendig. Es regt in der Haut die Bildung von Vitamin D an, das für den Knochenaufbau wichtig ist, fördert das subjektive Wohlbefinden und kann bei manchen Hautkrankheiten (zum Beispiel Neurodermitis oder Schuppenflechte) positiv auf die Haut wirken. Ein Zuviel der im Sonnenlicht enthaltenen UV-Strahlung führt aber auch zu Schädigungen.

Vor allem sind zu nennen:

  • Augenschäden (Trübung der Augenlinse, grauer Star)
  • Schnellere Hautalterung
  • Hautkrebs.

Seit 1968 ist die UV-Strahlung über Deutschland um zirka 15 Prozent angestiegen. Grund ist die Abnahme der UV-filternden Ozonschicht in der Stratosphäre. Vor allem im Spätwinter/Frühjahr treten in unseren Breiten sehr niedrige Ozonwerte in der Stratosphäre, und damit bereits erhöhte UV-Strahlung auf. Das sind ausreichende Gründe, um sich durch entsprechendes Verhalten vor den schädigenden Wirkungen der UV-Strahlung zu schützen!

  • Die Haut langsam an Sonnenbestrahlung gewöhnen
  • Sonnenbrand vermeiden
  • Der beste Sonnenschutz sind geeignete Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille
  • Sonnenschutzmittel benutzen und dabei Anwendungshinweise beachten
  • Kinder müssen stärker geschützt werden als Erwachsene. Kleinkinder unter einem Jahr gehören in den Schatten.

Speziell für Kinder und Jugendliche hat die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention der Deutschen Krebshilfe Tipps zusammengestellt, an die Schulen verteilt und für 2005 einen Filmwettbewerb ausgeschrieben.

 http://www.unserehaut.de/

Weitere Hinweise zum Schutz vor Schäden durch UV-Strahlung können auch Gesundheitsämter, Ärzte und Krankenkassen geben.

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Weiterführende Informationen

Beim Bundesamt für Strahlenschutz können Sie sich über den UV-Index in Deutschland informieren:

© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz