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Lebenskompetenz stärken

Für Sachsen wurden mit dem Ersten Sächsischen Landesplan zur primären Suchtprävention (2001) Handlungsempfehlungen für die Suchtprävention formuliert. In der primären Suchtprävention liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung und Förderung individueller Lebenskompetenzen. Lebenskompetent ist, wer sich selbst kennt und mag, empathisch ist, kritisch und kreativ denkt, wer kommunizieren und Beziehungen führen kann, durchdachte Entscheidungen trifft, erfolgreich Probleme löst sowie Gefühle und Stress bewältigen kann (WHO Definition 1994). Suchtpräventive Maßnahmen sollen demnach bezogen auf das Lebensalter möglichst früh einsetzen. Hauptziel ist die Stärkung von Schutzfaktoren gegen Abhängigkeitserkrankungen.

Programme zur Stärkung der Lebenskompetenz

  • FREUNDE
    FREUNDE ist ein standardisiertes Fortbildungsprogramm für pädagogisches Fachpersonal in Kindertageseinrichtungen. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung.
  • Klasse 2000
    Klasse 2000 ist ein Programm für Schüler der Klassenstufen 1 bis 4 zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung. Nähere Informationen erhalten Sie bei den Fachstellen für Suchtprävention unter den Angeboten.
  • Eigenständig werden
    Eigenständig werden ist ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Suchtprävention und Persönlichkeitsentwicklung in der Grundschule. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung.
  • Erwachsen werden
    Erwachsen werden ist ein Programm zur Förderung der Lebenskompetenzen für Schüler im Alter von 10 bis 15 Jahren. Nähere Informationen erhalten Sie unter Lions Quest-Sachsen.